"FOOD, INC."

Was essen wir wirklich?

OSKAR-NOMINIERT!
 

  • Titel: "FOOD INC. - Was essen wir wirklich?"
  • DVD
  • PAL, 93 min
  • Preis: EUR 15,00


FOOD, INC. wurde bei der Oscar® -Verleihung 2010 für die Kategorie ‚Bester Dokumentarfilm‘ nominiert. Regisseur Robert Kenner deckt dabei mittels eindringlicher Momentaufnahmen und packender Recherchen die Machenschaften der Lebensmittelproduzenten auf. Die FOOD, INC. - Produzentin Elise Pearl beschreibt die Intransparenz der Nahrungsmittelindustrie plakativ "Es ist leichter ins Pentagon einzudringen, als in eine Cornflakesfabrik".

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Glückliche Kühe, auf grünen Wiesen - daran möchten wir Konsumenten glauben, wenn wir unser täglich Fleisch zu uns nehmen. Doch die Wirklichkeit der ''natürlichen'' Nahrungsmittelproduktion in Industrienationen sieht um einiges düsterer aus. Genmanipuliertes Getreide, mit Medikamenten versetztes Tierfutter, hormonbehandeltes Mastvieh - die Liste des Schreckens ist lang und kaum ein landwirtschaftlicher Bereich, der nicht schon von einem Skandal betroffen gewesen wäre. Doch was wissen wir eigentlich wirklich über die Lebensmittel, die wir täglich essen? FOOD, INC. zeigt, wie eine Handvoll Konzerne darüber bestimmt, was wir essen und was wir über unser Essen wissen dürfen. Und wie verantwortungslos die Lebensmittelindustrie handelt und zur Wahrung des eigenen Profits die Lebensgrundlage zahlreicher Landwirte und die Gesundheit der Konsumenten aufs Spiel setzt.

Pressezitate:

Robert Kenner deckt in seinem Film ''Food, Inc.'' überraschende, häufig schockierende Wahrheiten über die Ernährung der amerikanischen Gesellschaft auf - über Herkunft, Produktion und Qualität der Lebensmittel. (Al!ve)

Iss keinen Bissen mehr, bis du ''Food, Inc.'' gesehen hast - eine unverzichtbare Dokumentation! (Rolling Stone)

Dieser Film ist grossartig! (Tim Raue, Berliner Sternekoch)

Regie: Robert Kenner
Kamera: Richard Pearce
Musik: Mark Adler
Schnitt: Kim Roberts

Produktion: Participant Media
Ko-Produzent: Eric Schlosser

Fotos und Texte mit freundlicher Genehmigung von Daniel Hofmann, Sunfilm Entertainment